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PROMENADE - Die Qualitäten des beliebten Ausflugs- und Veranstaltungsortes mit der schönen Sicht über das Dorf sollen gestärkt, die bestehenden Defizite (v.a. der Infrastruktur) behoben werden. |
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Status Wettbewerb 1. Rang, Weiterbearbeitung; Team Kostenplanung: Dürsteler Bauplaner; Landschaftsarchitektur: HAAG.LA; Holzbau: Holzbaubüro; Art Kultur Programm Sanierung und Neugestaltung Freizeitanlage; Jahr 2009 - Ort Neftenbach ZH; Auftraggeber Gemeinde Neftenbach |
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WOHNÜBERBAUUNG Ausgangslage Für das Grundstück in einer Kernzone sollen Bebauungsmöglichkeiten für rund 20 Einheiten aufgezeigt werden. Um die restriktiven Zonenauflagen auzuloten, wurde eine Analyse der Siedlungsstruktur vorgenommen: Die bestehenden Gebäude sind traufständig entlang der Strasse ausgerichtet und von dieser her erschlossen. Die Strassenführung ist nicht orthogonal, wodurch das Bild einer heterogenen Haufensiedlung ensteht. Es herrschen zwei Hauptgebäudetypen vor, die Zeilenbauten und die Mehrzweckbauernhäuser bei welchen alle Nutzungen unter einem grossen Dach angeordnet sind. Daraus resultieren stattliche Gebäudevolumen, die durch diverse Dach- und Fassadenversätze relativert werden. Konzept Durch die neuen Wohnbauten wird die Dorfstruktur weiterentwickelt. Die Massstäblichkeit wird beibehalten, ebenso die Ausrichtung der Bauten entlang der Erschliessung. Mittels Fassaden- und Dachmodulierung entstehen variantenreiche und zeitgemässe Gebäudekörper. Das bestehende Bauernhaus wird belassen. Darin befinden sich weiterhin Wohnnutzungen. Der heute überdimensionierte Ökonomieteil wird neu interpretiert: in ihm sind die gemeinschaftlichen Nutzungen untergebracht. Velos, Briefkästen und Gemeinschaftsraum sind hier geplant. Die 18 neuen Wohneinheiten weisen Grösse zwischen 80 und 150 m2 auf. Elf Einheiten sind hindernisfrei angelegt und alle verfügen über einen, dem Ort angemessenen, grosszügigen Aussenraum. |
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| Status Studie; Art Wohnen Programm BGF 5'300m2; Jahr 2010 Ort Kanton Zürich; Auftraggeber WBG Isenbach | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ANBAU + ENERGETISCHE SANIERUNG BESTAND - Ausgangslage Das bestehende Gebäude ist Teil einer Wohnkolonie und stammt aus den 1920er Jahren. Es bietet der Familie nicht mehr genug Raum für alle Aktivitäten und soll deshalb erweitert werden. Benötigt wird Raum für ein Musikzimmer und ein Büro. Das bestehende Gebäude soll energetisch saniert werden. Konzept Um die Zufahrt zur Garage sicherzustellen und den Annex auf das EG-Niveau des Bestandes zu bringen, ist der Körper vom Terrain abgehoben. Ein Seecontainer bildet sowohl das statische als auch das primär raumbildende Element. Die Lasten werden - der Konstruktion des Containers entsprechend - über die vier Eckenpunkte mittels zwei Stützen abgetragen. Zwischen Container und bestehendes Gebäude wird der Zwischenbau gehängt. Gegen die Strasse und die Nachbargrundstücke gibt sich der Körper kontemplativ geschlossen, die Hoffassade ist dagegen vollkommen verglast. Der introvertierte Hof wird so je nach Standpunkt Teil des Innenraums oder erfährt durch die Spiegelungen eine visuelle Erweiterung. |
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| Status Fertiggestellt; Team Statik: Dillier Bauingenieure, Engineering: Planforum, Bauphysik: BWS Bauphysik; Art Wohnen Programm Anbau Musikzimmer und Büro, energetische Sanierung Bestand, Minergiestandard für die gesamte Liegenschaft; Jahr 2009 - 2010 Ort Wallisellen ZH; Auftraggeber Privat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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AUSBAU DACHGESCHOSS Ausgangslage Ein Dachgeschoss soll zwecks Vergrösserung des Wohnraumes ausgebaut werden.Das Programm sieht ein Schlafzimmer mit Ankleide und WC/Dusche vor. Konzept Ein Dachraum bietet viel Fläche nicht genutzt werden kann. Aufgrund des Programms werden die Flächen optimiert, so dass ein möglichst grosser Anteil der Grundrissfläche genutzt werden kann. |
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Status Studie; Art Wohnen; Programm Schlaf-, Ankleidezimmer, WC/Dusche; Jahr 2011 ; Ort Wallisellen ZH; Auftraggeber Privat |
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DACHSTOCKAUSBAU Ausgangslage Die Kinder werden älter - und brauchen mehr Platz. Das mehrfach umgebaute Mehrzweckbauernhaus in der Kernzone bietet eine Menge Raum, vor allem unter dem Dach. Konzept Seit das Gebäude nicht mehr landwirtschaftlich genutzt wird, dient der Dachraum als Estrich. Mit dem Einbau von zwei Zimmern wird das Platzbedürfnis der Familie befriedigt. Der Dachraum bleibt durch die Geometrie des Einbaus erfahrbar - auch ohne sichtbare Balken. Die Kinder erhalten ihr eigenes Haus. Die Konstruktion wurde so gewählt, dass der Raum zu einem späteren Zeitpunkt ohne grossen Aufwand umgenutzt werden kann. Sei es als Wohnraumerweiterung oder als Einliegerwohnung. Dank des Ausbaus wurde auch gleich der obere Abschluss der Wohnung gedämmt, so dass die Wärmeverluste trotz grösserem Volumen reduziert werden konnten. |
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| Status Fertiggestellt; Art Wohnen; Jahr 2010; Ort Uhwiesen ZH; Auftraggeber Privat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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NATURMUSEUM ST. GALLEN Ausgangslage Das bestehende Naturmuseum ist zu klein geworden. Deshalb soll ein neues Museum errichtet werden. Der Standort in der Nachbarschaft zum Botanischen Garten soll zudem die Nutzung von Synergien ermöglichen. Das neue Gebäude soll dem Minergie-P-Eco Standard entsprechen und speziell auf Nachhaltigkeit ausgelegt sein. Konzeptidee Mit dem Museum soll ein neuer öffentlicher Raum etabliert werden. Der Museumskörper ist deshalb von Terrain abgehoben: Platz und Foyer bilden eine Einheit. Die Ausstellung befindet sich in den Obergeschossen: das erste Geschoss wird durch drei Köper definiert welche auch die primäre statische Funktion übernehmen. Hier sind verschiedene Innen- und Aussenbezüge möglich. Das zweite Ausstellungsgeschoss ist introvertiert konzipiert und zeichnet sich durch die zenitale Belichtung und eine maximale Flexibilität aus. Dank der Kompaktheit des Volumens, der Gewinne über die Südfassade und der Photovoltaik auf den Shed-Oblichtern sowie der ökonomischen Bauweise wird der Nachhaltigkeit Nachachtung verschafft. |
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| Status Wettbewerb; Team Landschaftsarchitektur: HAAG.LA, Statik: Dillier Bauingenieure, Engineering: Planforum, Bauphysik: BWS Bauphysik; Art Ausstellung Museum; Programm 3900 m2 Ausstellung, Restauration, Lager; Jahr 2009; Ort St. Gallen SG; Auftraggeber Stadt St. Gallen, Hochbauamt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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NEUGESTALTUNG EINGANGSBEREICH UND ENERGETISCHE SANIERUNG Ausgangslage Der kleinteilige und dunkle Eingangsbereich, sowie die Erschliessung des Einfamilienhauses entsprach nicht mehr den Bedürfnissen der Bewohner. Auch der Wohnraum sollte aufgewertet und heller werden. Konzept Das Haus von 1969 fügt sich gekonnt in das Gelände ein. Die Geschossigkeit widerspiegelt die Hanglage und führt in Einem vom Eingang in der offenen Wohnbereich. Diese Kontinuität sollte mit der Neugestaltung von Eingang, Erschliessung und Wohnraum erlebbar werden. Massnahmen 1.) Neugestaltung des Eingangsbereiches mit neuer Eingangsfront und der Öffnung des Entrées. 2.) Handlauf, der als räumliches Element vom Eingang in den Wohnraum führt. 3.) Raumhohe Öffnung im Wohnraum. 4.) Energetische Sanierung. |
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| Status Fertiggestellt; Art Wohnen; Jahr 2009; Ort Benken ZH; Auftraggeber Privat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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UMBAU DUSCHE, WC *Max von Pettenkofer kann getrost als Vater der modernen Hygiene betrachtet werden. Auf ihn gehen unter anderem (abgesehen von antiken Vorläufern) die Kanalisations- und Wasseranschlüsse im heutigen Sinne zurück. Grund genug für eine Hommage. Die Aufgabenstellung sah vor, die 25-jährige Dusche / WC zu sanieren. Dabei sollte der Raum hindernisfrei konzpiert werden. Um den kleinen Raum grösser wirken zu lassen, sind Wände und Boden mit denselben kleinformatigen Platten belegt. Die mit *MvP Portrait bedruckte Decke ist heruntergehängt. Dahinter befinden sich sämtliche Installationen sowie die Beleuchtung. Diese Mehrschichtigkeit thematisiert die Komplexität, die uns im wörtlichen Sinne tagtäglich das Leben erleichtert. |
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Status Fertiggestellt; Art Wohnen; Jahr 2008; Ort Fraubrunnen BE |
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KUNSTAKTION IN DER PERIPHERIE Die Waldgänge symbolisieren die unterschiedlichen Kräfte (politisch, sozial, ökonomisch, ökologisch, strukturell), welche auf periphere Gebiete wirken. Der Künstler Vincenzo Baviera hat die - im Safiental von ihm bereits realisierte - Installation für die Durchführung in Neuhausen weiterentwickelt. Für die an der Aktion beteiligten Musiker werden Standplätze entworfen. Die zu diesem Zweck entwickelten Böcke thematisieren das Abenteuer, den Zufall und die spielerische Komponente auf der Suche nach unkonventionellen Lösungen, sowie das prekäre Verhältnis von Schutz und Ausgeliefertsein. |
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| Status Durchgeführt; Art Kunstprojekt; Jahr 2007/8; Ort Neuhausen SH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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4 NUTZUNGEN, 14 RÄUME = 15M2 oder weshalb Grosszügigkeit nichts mit Grösse zu tun hat Das Rebhäuschen ist Teil eines Bauernhausensembles in einer Gemeinde des Zürcher Weinlands. Es wird als Wochenend- und Ferienhäuschen genutzt. Das Haus steht an einer Geländekante und ist auf zwei kleinen Geschossen organisiert. Das Schlafzimmer und Bad sollen neu auf derselben Etage liegen, durch die Vergrösserung sollen zudem auch längere Aufenthalte möglich sein. Das bestehende Rebhäuschen wird im Erdgeschoss um ein Zimmer ergänzt. Durch den Umbau wird eine räumliche Differenzierung und Vielfalt geschaffen. Der Anbau selbst kann in mehrere Raumkonfigurationen verwandelt werden. Durch die verschiebbaren Schränke können auf kleiner Fläche die notwendigen Funktionen untergebracht werden. Je nach Stellung der Schränke ergibt sich ein bestimmter Raumeindruck. Das Rebhäuschen in der denkmalgeschützten Kernzone bleibt in seiner Volumetrie und im Ausdruck erhalten. |
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| Status Fertiggestellt; Art Wohnen; Jahr 2007/8; Ort Uhwiesen ZH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ERWEITERUNG Das Haus ist für die Familie zu klein geworden. Die technischen Anlagen und die Infrastruktur entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Zwischen den einzelnen Geschossen besteht nur eine marginale Verbindung, ausserdem gibt es praktisch keinen Raum für gemeinsame Aktivitäten. Das Haus steht mitten im Grünen, jedoch besteht kaum ein Bezug zwischen Innen- und Aussenraum. Aufgrund der rigorosen behördlichen Auflagen (Bauen ausserhalb der Bauzone) und des engen Kostenrahmens, wird eine kompakte Verlängerung des Baukörpers vorgeschlagen. Mit einer konzentrierten Intervention wird versucht, alle erwähnten Defizite innerhalb der Erweiterung zu beseitigen. |
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| Status Studie; Art Wohnen; Jahr 2007; Ort Zell ZH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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FARBKONZEPT UND FASSADENSANIERUNG Vier in die Jahre gekommene Reiheneinfamilienhäuser, bedurften einer Fassadenrenovation. Die einst homogene Erscheinung der Überbauung ist einer Collage aus 30 Jahren Nutzung gewichen. Das Reihenhaus bildet einen Spezialfall des Zusammenwohnens: jede Partei ist Herr ihres Hausteils, vom Keller übers Dach bis hin zum Garten. Dies spiegelt sich in der architektonischen Ausgestaltung wider: jeder bestimmt über seinen Teil, was Einfluss auf die Erscheinung des Baukörpers hat. Trotzdem gebiert die Nähe zum Nachbar ein enges Verhältnis unter den Bewohnern. Das Spannungsverhältnis zwischen Eigentum und Gemeinschaft wird durch das neue Farbkonzept zum Ausdruck gebracht. Ausgehend von einem dezent abgestuften Farbfächer wurden die Fassadenflächen in unterschiedlichen Nuancen gestrichen. Die Farben sind jedoch nicht nach Eigentümer unterschieden. Sie greifen über Ecken und Winkel und verbinden so verschiedenes Eigentum auf subtile Weise. |
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| Status Ausgeführt; Art Divers; Jahr 2007; Ort Neftenbach ZH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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GARTENHAUS Für ein neu errichtetes Einfamilienhaus in Südhanglange sollte ein Gartenhaus geplant und realisiert werden. Das Grundstück befindet sich in einem Einfamilienhausquartier.Neben der Erfüllung der gewünschten Funktionen versteht sich der Bau durch seine kompromisslose Ausformulierung als Kommentar des Kontextes. Die archetypische Erscheinung persifliert die gestalterische Beliebigkeit der Umfeldes. Der Typus des Gartenhauses wurde aus organisatorischen Überlegungen neu gedacht (bei einem konventionellen Gartenhaus ist immer derjenige Gegenstand zuhinterst, den man gerade braucht). Die drei Bereiche Garage, Garten und Grill erhalten für eine optimale Zugänglichkeit und eine maximale Ausnutzung je einen eigenen Zugang. Dabei werden jeweils raumhaltige Teile des Volumens bewegt. Das Streben nach Prägnanz und der enge Kostenrahmen manifestieren sich in der Materalisierung: Steinkörbe dienen als Sockel, das gesamte Konstruktionsholz hat dieselbe Dimension und die Verkleidung besteht aus Unterdachplatten. |
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| Status Gebaut; Art Divers; Jahr 2004; Ort Thundorf TG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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NEUINTERPRETATION Das Pub definiert sich als Institution und weniger über formale Eigenschaften. Um ihm dennoch seinen Charakter zu geben, wurden signifikante Elemente übernommen. Diese sind dem kollektiven Empfinden einerseits, der gestalterischen Vielfalt andererseits entlehnt. In der Gestaltung wurden Verflechtungen zwischen Traditionellem und Zeitgemässem, Eingefügtem und Bestehendem sowie Edlem und Veredeltem gesucht. |
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| Status Gebaut; Art Gastronomie; Jahr 2006; Ort Winterthur ZH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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