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EFH MIT EINLIEGERWOHNUNG Ausgangslage Auf dem familieneigenen Grundstück soll ein EFH mit einer Einliegerwohnung für Ferienzwecke erstellt werde. Das EFH soll die kleine Wohnung querfinanzieren. Die Bauherrschaft stammt aus einer traditionsreichen, ortsansässigen Familie. Konzept Die Geschichte des aus der Ferne zurückkehrenden Bauherren
wird wieder beschrieben. Traditionell werden repräsentative Bauten von
Rückkehrern in Auftrag gegeben. Dabei vermischt sich traditionelle Baukunst
mit der in der Ferne gewonnenen zeitgenössischen Eindrücken und Vorlieben. |
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| Status In Ausführung, kurz vor Fertigstellung; Team Statik: Dillier Bauingenieure, Engineering: 3-plan, Bauphysik: BWS Bauphysik; Art Wohnen; Programm Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung nach Minergiestandard; Jahr 2009 -; Ort Valendas GR; Auftraggeber Privat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ausgangslage In dem barocken Gebäude sollen zwei Wohneinheiten untergebracht werden. Anstelle der zerfallenen und bereits abgebrochenen Stallscheune soll ein Ersatzneubau entstehen. Konzept Jede Einheit besteht aus einem kompletten Haus mit Keller, zwei Wohngeschossen, Estrich, einem privaten Aussenraum sowie einer der bestehenden Garagen. Die Einheiten werden über Kreuz erschlossen. Dabei werden die einzelnen atmosphärischen und strukturellen Raumkonfigurationen herausgearbeitet und erlebbar gemacht: der gewölbte Keller, die barocken Wohnräume, ein grosszügiger, nutzungsneutraler Raum an der Stelle der ehemaligen Stallscheune, eine Wellnesslandschaft mit Schwimmbecken im unbeheizten Dachstock, sowie ein verwinkelter Hofgarten. An Stelle der Stallscheune wird eine Hülle aus Holzständern errichtet. Diese wird sowohl im Wand- als auch im Dachbereich offen ausgeführt. Dadurch wird ein grosser Lichteinfall erwirkt. Die Hülle ist durch seine Ausformulierung deutlich als neuer Anbau ablesbar, verweist aber durch Volumetrie und Material auf die ursprüngliche Disposition der Scheune. |
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Status In Ausführung; Art Wohnen; Programm Zweifamilienhaus; Jahr 2008 -; Ort Löhningen SH; Auftraggeber Privat |
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WOHNRAUMERWEITERUNG Ausgangslage Das bestehende Mehrzweckbauernhaus wird heute als reines Wohnhaus genutzt. Der Wohnteil verfügt über eine kleinteilige Struktur mit geringen Raumhöhen und wenig Licht. Der ehemalige Ökonomieteil wird als Werkstatt und Abstellfläche benutzt. Konzept Der Ökonomieteil soll in seiner Grosszügikeit erlebbar bleiben und das bestehende Raumangebot ergänzen. Dazu wird eine flexible und multifunktionele Raumstruktur geschaffen. Sie verbindet alle Niveaus des bestehenden Wohnhauses und bietet Platz für die Erweiterung des Wohnraumes. Die der Erschliessung dienenden schrägen Ebenen können auch als Sitz-, Liege- oder Lagerflächen genutzt werden. Der Ökonomieteil wird also nicht nur durch horizontale Flächen unterteilt, die Dimensionen bleiben erfahrbar. Die Fassade wird über die gesamte Höhe geöffnet, das Licht dringt in die Tiefe des Raumes vor. Davon profitiert auch der bestehende Wohn- und Essbereich, der - in der Mitte des Gebäudes platziert - bisher recht dunkel war. |
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| Status In Ausführung; Art Wohnen; Programm Wohnraumerweiterung im ehemaligen Ökonomieteil eines Mehrzweckbauernhauses; Jahr 2010 - Ort Uhwiesen ZH; Auftraggeber Privat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ERWEITERUNG LADENFLÄCHE Ausgangslage Der Lindenmühle bietet sich mit der Erweiterung die Gelegenheit, ihre Tätigkeit auszuweiten und zu vertiefen. Mit dem neuen Ladenlokal kann das Profil geschärft und neue Kundengruppen gewonnen werden. Dank der langjährigen Erfahrung hat sich die Lindenmühle eine grosse Kompetenz im Bereich der Naturprodukte, aber auch in Aspekten der Nachhaltigkeit angeeignet. Konzept Die vorhandenen Stärken und das gesammelte Wissen im Bereich der Nachhaltigkeit sollen auch in die Gestaltung des Ladenkonzept einfliessen. 1. Kompetenzen sichtbar machen Die bereits vorhandenen Stärken und Kompetenzen werden für die Benutzer offengelegt und sowohl inhaltlich als auch räumlich erfahrbar gemacht. 2. Kompetenzen ausbauen und stärken Zusätzlich werden die Kompetenzen ausgebaut und Mehrwerte - auch für die Genossenschaft - geschaffen. Die Erfahrung und das Wissen sind im Lokal verfügbar: durch das Personal, die Infowand und durch ein Rahmenprogramm. Ein Kompetenzzentrum! |
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| Status Fertiggestellt; Art Verkauf; Programm Wohnraumerweiterung im ehemaligen Ökonomieteil eines Mehrzweckbauernhauses; Jahr 2011 Ort Andelfingen ZH; Auftraggeber Genossenschaft Lindenmühle | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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